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#16 RE: Generelle Anforderungen an Kupplungssyterme, Optimierungen, Neuentwicklungen von maenni1 22.04.2021 10:35

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Guten Tag Hannah
Ja, da bin ich ganz auf deiner Linie,
Die FAMA Kupplungen kommen der Realität der RhB / MGB am nahestehen, zumal es m.W. die viel gelobten Kadees beim Schweizer Vorbild wohl nirgends gibt.
Also konsequenterweise bei Modellen der MGB / RhB die "echteste" Lösung.
Grüsse
Vincenz

#17 RE: Generelle Anforderungen an Kupplungssyterme, Optimierungen, Neuentwicklungen von maenni1 22.04.2021 10:56

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Zitat von maenni1 im Beitrag #16
Die FAMA Kupplungen kommen der Realität der RhB / MGB am nahestehen, zumal es m.W. die viel gelobten Kadees beim Schweizer Vorbild wohl nirgends gibt.

Kleiner Nachtrag: FAMA - Kupplungen sind sicher ideal wenn ferngesteuert Entkuppeln und Modellmässigkeit gefragt sind. Nach meiner Erfahrung wird es auf Steigungen von 17% in Kurven manchmal kritisch, daher die Rückrollsicherung auf meinen Fahrzeugen. Für Pendelzüge mit dauernder Verbindung griff ich dann in die Trickkiste und löste das Problem mit einem Haken. Die Modellmässigkeit leidet dabei nicht und es gibt nie "Unfälle"
Grüsse
Vincenz

#18 RE: Generelle Anforderungen an Kupplungssyterme, Optimierungen, Neuentwicklungen von MKB 22.04.2021 11:00

...ich hab vor Jahrzehnten auch mit den Fama/Utz/AlpineLine Bügeln experimentiert. Allerdings sind die Teile komplett überdimenioniert, damit in den Fama/Utz/AlpineLine handelsüblichen Radien kein Überpuffern entsteht. Für eine Gartenbahn ist das eine gute Lösung, für detaillierte Fahrzeuge ist das für mich persönlich ein absolutes No Go. Aber jeder Jeck ist da anders...
Sonnige Grüsse
Matthias

#19 RE: Generelle Anforderungen an Kupplungssyterme, Optimierungen, Neuentwicklungen von Zaungast 22.04.2021 12:44

Zitat von MKB im Beitrag #18
für detaillierte Fahrzeuge ist das für mich persönlich ein absolutes No Go

für mich auch - Matthias - weshalb ich bei Güterwagen und Traktor auf Kadee #805 setze, wobei die eigentlich schon überdimensioniert ist.

Wagen mit 100 bis 200 mm LüP bringen im Gegensatz zu FAMA-Wagen auch keine paar hundert Gramm auf die Waage und können offensichtlich mit Kadee-#803 sicher gekuppelt werden. Statt der eben genannten Kadee würde es somit auch eine, in der Größe um die Hälfte reduzierte, Kupplung nach FAMA-Prinzip tun. Das ist keine Frage der Physik, sondern der Phantasie, des Wollens und eines geeigneten CAD-Programmes.

Adlernasen à la LENZ/Fleischmann oder Bügel à la MÄRKLIN kommen mir jedenfalls nicht an meine Güterwagen.

Freisinnige Kupplungsgrüße

Hannah

#20 RE: Generelle Anforderungen an Kupplungssyterme, Optimierungen, Neuentwicklungen von OOK 22.04.2021 15:52

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Zitat von Zaungast im Beitrag #19
Statt der eben genannten Kadee würde es somit auch eine, in der Größe um die Hälfte reduzierte, Kupplung nach FAMA-Prinzip tun. Das ist keine Frage der Physik, sondern der Phantasie, des Wollens und eines geeigneten CAD-Programmes.

Adlernasen à la LENZ/Fleischmann oder Bügel à la MÄRKLIN kommen mir jedenfalls nicht an meine Güterwagen.


Was bringt es uns eigentlich, wenn hier jede(r) für sein/ihre Lieblingskupplung schwärmt,, ohne dann es Belege dafür gibt, dass sie auch das leistet, was gewünscht, wird.
Zur Erinnerung: im Eröffnungspost schrieb ich:
Deswegen bin ich da ziemlich streng geworden. Wer für eine Kupplung werben möchte, muss intensive Tests nachweisen: gezogene und geschobene Fahrten durch weite Bögen, enge Bögen, Gegenbögen, konkave und konvexe Neigunswechsel, auch im Bogen und in der Überöhungsrampe, Schieben eines langen schweren Zuges durch Weichenstraßen etc. Ein spezielles Problem stellt auch stets das Aufeinandertreffen eines sehr kurzen Fahrzeugs mit einem sehr langen Fahrzeug dar oder auch eines mit kurzem und einem mit langem Überhang über die Achsen. Das muss alles getestet werden, bevor ich eine Kupplung empfehlen kann.

Dass es "eine um die Hälfte reduzierte FAMA-Kupplung tun würde", ist unbewiesen und könnte sich als Wunschdenken herausstellen.

Gruß

Otto

#21 RE: Generelle Anforderungen an Kupplungssyterme, Optimierungen, Neuentwicklungen von maenni1 22.04.2021 16:22

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Hallo Otto,
Danke, da bin ich gleicher Ansicht. Verwende die FAMA Kupplung, gebaut bei ROCO und UTZ, seit 10 Jahren und fahre damit wie in deiner Anforderungs - Liste erwähnt über all die Hindernisse ohne jemals eine Entgleisung. Das Video zeigt den Kurzpendel auf der Zahnstrecke mit 17% Steigung.
Grüsse
Vincenz

https://www.mycloud.ch/s/S00C0729FC14952...B9555CE6EAED48A

#22 RE: Generelle Anforderungen an Kupplungssyterme, Optimierungen, Neuentwicklungen von Zaungast 22.04.2021 18:51

Zitat von Zaungast im Beitrag #8
und somit ist die Kupplung für diese Anwendung eine elegante Lösung. Meinen Einwand bitte ich hiermit zu entschuldigen!

Guten Abend,

wie weiter Oben erwähnt ist die BAE-Kupplung für die Anforderungen auf der BAE beste Wahl und für die FAMA-Kupplung gilt das auf Vincents Anlage auch.

Ich werde meinen FO-Pendelzug mit FAMA kuppeln weil er nie getrennt und im Punkt-zu-Punkt-Verkehr eigesetzt werden wird. (Die Kupplungen sind der Faltenbälge wegen eh nicht zu sehen)

Meine Eigenbaugüterwagen bekommen Kadees weil nur der Traktor sie befördert, bzw. rangiert und er bei Lieferung damit ausgerüstet war.

Die Höhe aller Kupplungsköpfe ab SO wird trotzdem über alle Fahrzeuge hinweg konsistent sein wie weiter Oben beschrieben, bzw. gemessen und hier belegt:



Persönlich bin ich ich an einer universellen Normkupplung mangels Bedarf nicht interessiert und werde auch nicht versuchen, eine solche zu entwickeln.

Freundliche Grüße

Hannah

#23 RE: Generelle Anforderungen an Kupplungssyterme, Optimierungen, Neuentwicklungen von OOK 22.04.2021 21:13

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Zitat von Zaungast im Beitrag #22
wie weiter Oben erwähnt ist die BAE-Kupplung für die Anforderungen auf der BAE beste Wahl und für die FAMA-Kupplung gilt das auf Vincents Anlage auch.

Genau, und deshalb ist es nicht unbedingt zielführend, die Kupplung, mit der man zufrieden ist, anderen schmackhaft machen zu wollen.


@Vincenz: Jetzt hast du mich verblüfft. Du beziehst dich auf mein Kupplungs-Pflichtenheft und sagst, dass du es genau so siehst. So weit so gut. Aber dann verlinkst du ein Video von deiner FAMA-Gartenbahnanlage, in der eine Lok einen Zug aus Viersachsern über die Zahnradstrecke zieht. Meist geradeaus, einmal auch in der Kurve. Was ist damit gesagt? Das kann doch jede Kupplung, wenn sie systemimmanent angewendet wird.

Systemimmanent heißt bei FAMA: Alle Fahrzeuge (ausser Traktor) sind in etwa gleichlange Viersachser. Die Kupplungen mit extrem breitem Puffer sind mit einer langen Deichsel an den Drehgestellen befestigt und werden von diesen geführt. Bei Vierachser gegen Vierachser klappt das,, zumindest beim Ziehen bestens. Ob es auch beim Schieben durch Weichenstrassen mit Gegenbögen passt, zeigt dein Video leider nicht.
Was aber auf jeden Fall problematisch ist, ist das Zusammenreihen von Vierachsern und Zweiachsern, welshalb sowohl FAMA als auch die Nachfolgerfirmen allesamt wohlweislich auf die Entwicklung von zweiachsigen Güterwagen verzichtet haben.

Auf der BAE war ein WR ex FAMA im Einsatz. Er hatte die originalen Drehgestelle mit auf finescale gebrachten Achsen. Die Famapuffer wurden durch BAE-Kupplung ersetzt, die an deren Stelle direkt an den Deichseln angebracht waren. Optisch stach der Wagen negativ von allen anderen ab, weil die Pufferbohle einen so weiten Ausschnitt hatte, dass man sie schon als nichtexistent bezeichnen konnte. Das war aber notwendig zum Schwenken der Deichseln.

Leider entgleiste der WR so häufig infolge Kupplungsverhakung, dass wir seinen Einsatz beenden mussten. Er ist jetzt im Umbau, bekommt neue Drehgestelle und ordentliche Pufferbohlen, an denen dann die BAE-Kupplung befestigt wird. Dann ist er BAE-systemimmanent. Ob es klappt und er so läuft, wie er soll, wird die Praxis zeigen.
Gruß
Otto

#24 RE: Generelle Anforderungen an Kupplungssyteme, Optimierungen, Neuentwicklungen von jaffa 22.04.2021 21:16

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Was ich ehrlich gesagt nicht verstehe, ist, weshalb unter der Überschrift Generelle Anforderungen an Kupplungssyteme, Optimierungen, Neuentwicklungen individuelle Insellösungen beschrieben werden, die mit nix kompatibel sind.

Vielleicht könnten wir uns auf gewisse Minimal-Standards einigen. Eine davon wäre z.B. Kupplungshöhe (Zentrum von Aufnahmeschacht/-bohrung) zwischen 14,3 und 16,5 mm. Damit hätten wir einen allerkleinsten gemeinsamen Nenner, der Schnellenkamp-/Zeunert-/KS-Entwicklungen und Kupplungssysteme auf Vorbildhöhe umfasst.
Wenn es dann noch gelänge, Hersteller von Fahrzeugen darauf einzuschwören, dass alle Neuentwicklungen Normschächte bekämen, die zwar die übliche Breite haben, aber höher sind, so dass sie eine Montage in der Höhe von 14,3 und 16,5 mm erlauben, je nachdem, ob das Füllstück über oder unter der Kupplung eingesetzt wird (so haben wir das bei den Loks MKB10/12 gemacht) ...

So stelle ich mir Überlegungen vor, die unter dieser Überschrift (Generelle Anforderungen ...) passen!

Wenn schon individuelle Insellösungen, dann wenigstens den Fokus auf Aspekte legen, die man nutzen kann, um vorhandene Systeme zu optimieren.

#25 RE: Generelle Anforderungen an Kupplungssyteme, Optimierungen, Neuentwicklungen von Lindenauer 22.04.2021 22:50

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Hallo nochmal in die Runde der Kupplungsfanatiker,

ich merke schon, wir streiten hier über ein heißes (Kuppel-)Eisen! Als Neuling in der 0m-Szene möchte ich mich natürlich gern an eine gewisse Norm halten, wenn es die gäbe oder doch schon gibt? @Goose hat in einem seiner Beiträge eine Kupplungslehre für Kadee-Kupplungen vorgestellt, gut, das ist jetzt, wie ich es verstanden habe, seine eigene Festlegung. Aber so stelle ich mir das vor und genauso arbeite ich schon über 25 Jahre in meiner IIe-Größe. Da habe ich eine Montageplatte mit Spurrillen, damit man rings um das Fahrzeug immer ab S.O. messen kann und an einer Seite der Spurrillen gibt es eine Kupplung in Normhöhe und darauf werden alle Fahrzeuge eingerichtet. Schön, wenn das in 0m auch so einfach ginge. Der Jürgen spricht hier einen Aufnahmeschacht an und.......

Zitat von jaffa im Beitrag #24
dass alle Neuentwicklungen Normschächte bekämen, die zwar die übliche Breite haben, aber höher sind, so dass sie eine Montage in der Höhe von 14,3 und 16,5 mm erlauben


Da stellt sich mir aber die Frage nach den Maßen eines solchen Normschachtes, wie breit wäre denn die übliche Breite (lichtes Innenmaß)? Und wie groß würde/müßte die lichte Innenhöhe der Aufnahme sein? Differenz aus 14,3 und 16,5 (= 2,2mm) + die Materialstärke des Kupplungsschaftes. Dazu habe ich bisher noch keine Angaben gefunden. Gibt es da Festlegungen dazu? Der Vorschlag, dass man die Kupplung mittels Beilageplättchen auf 14,3 oder 16,5mm stecken kann, ist doch schon ein guter Ansatz. Man könnte den Kupplungskopf (Kadee ausgenommen) auch so gestalten, das man ihn um 180° gedreht ebenfalls stecken kann und hätte dann einmal 14,3 und andersrum 16,5 mm Kuppelhöhe. Das ist aber erstmal meine Theorie, die gelte es in ein praktisches Beispiel umzusetzen.....

meint der Lindenauer

Micha

#26 RE: Generelle Anforderungen an Kupplungssyteme, Optimierungen, Neuentwicklungen von Goose 23.04.2021 07:02

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Zitat von Lindenauer im Beitrag #25
@Goose hat in einem seiner Beiträge eine Kupplungslehre für Kadee-Kupplungen vorgestellt, gut, das ist jetzt, wie ich es verstanden habe, seine eigene Festlegung.


Hallo Micha,

die Lehre basiert auf der Kadee On3 Kupplungslehre, da ja bei den 0m-Fahrzeugen nach Schweizer Vorbild von Bemo und den Messingherstellern die Kupplung auch auf der von Kadee festgelegten Höhe montiert werden.
Dabei liegt die Mitte der Kupplung bei 9/16" oder 14,2875 mm über SOK.
https://www.kadee.com/documents/S-G_body_mount_couplers_ins.pdf

Grund dafür ist, dass man die bei Kadee mögliche magnetische Entkupplung nutzen wollte.
Für mich (uns) uninteressant, da wir manuell von oben entkuppeln, aber natürlich wichtig, um die eigenen Fahrzeuge mit den komerziell erhältlichen kuppeln zu können.

Und da die vorhandenen Kadee Kupplungslehre nun einmal nicht auf 0m Gleis passt, habe ich mir eben eine selber gebaut, die für 0m passt.
Das ist auch nicht das erstemal,, dass ich so etwas gemacht habe.
Für On3 gibt es keine Lichtraumprofil-Lehre, aber von Micro Mark gab es mal einen für On30, die dem On3 Lichtraum entspricht. Also kurzerhand zwei Lehren von MicroMark gekauft, den überstehenden Bereich für die Fixierung zwischen den Schienen auf On3 verbreitert und schon hatte ich passende On3 Lehren.
Wäre zwar für die 0m Lehre auch möglich gewesen, aber der Eigenbau die günstigere und schnellere Möglichkeit.

#27 RE: Generelle Anforderungen an Kupplungssyteme, Optimierungen, Neuentwicklungen von maenni1 23.04.2021 10:11

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Zitat von OOK im Beitrag #23
@Vincenz: Jetzt hast du mich verblüfft. Du beziehst dich auf mein Kupplungs-Pflichtenheft und sagst, dass du es genau so siehst. So weit so gut. Aber dann verlinkst du ein Video von deiner FAMA-Gartenbahnanlage, in der eine Lok einen Zug aus Viersachsern über die Zahnradstrecke zieht. Meist geradeaus, einmal auch in der Kurve. Was ist damit gesagt? Das kann doch jede Kupplung, wenn sie systemimmanent angewendet wird.


Hallo Otto,
Ja, auf der geraden Zahnstrecke haben es sogar die Zweiachser leicht. Bezüglich Kupplungs - Pflichtenheft ein kleines Video aus dem Schattenbahnhof, wo gerade ein Pendelzug einfährt, über Weichen und überkreuzt. Seit Anbeginn problemlos, jedoch wie von dir erwähnt mit Vierachsern.
Grüsse
Vincenz

https://www.mycloud.ch/s/S00408822051EC7...4FD2362C91220CB

#28 RE: Generelle Anforderungen an Kupplungssyteme, Optimierungen, Neuentwicklungen von Zaungast 23.04.2021 12:51

Nachtrag - der guten Ordnung halber.

Guten Tag,

weil ich beim Eigenbau von Güterwagen auf JAFFA-Fahrgestelle mit SCHNELLENKAMP-Radsätzen setzen werde, verringert sich die Höhe der Kupplungskopfmitte zur SO meiner betroffenen Güterwagen und des Traktors um ca. 1 mm.

Probeweise und im Sinne dieses Themas würde ich aber ein Paar BAE-Kupplungen an einem Platzhalter für die Kadee-Gehäuse montieren, so dass ein Tausch der Kupplungen im Fahrgestellrahmen mit nur einer Schraube möglich ist. Voraussetzung hierfür wäre jedoch, dass mir Otto die Kompatibilität der Kupplungshöhe bestätigt und ein Paar Kupplungen für Testzwecke zukommen lässt?

Die Idee:



Am Dummy könnten natürlich unterschiedlichste Kupplungstypen befestigt werden und ein Profi findet als Ersatz für die Schraube ein praktikables Klicksystem?

Beim Führungsrahmen auf Kadee-Box-Abmessungen zu setzen finde ich insofern angebracht, weil die Kupplung verfügbar und verbreitet ist.

Freundliche Grüße

Hannah

#29 RE: Generelle Anforderungen an Kupplungssyteme, Optimierungen, Neuentwicklungen von OOK 23.04.2021 17:44

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Die bisherige BAE-Kupplung wird ja demnächst durch die Weiterentwicklung BeJa-TL abgelöst, aber es müssten wohl noch ein paar lose Einzelkupplungen des bisherigen Modells (kompatibel) irgendwo sein, Ich schau nach. Aber welches Maß soll ich dir bestätigen, Hannah? Die Kupplungen haben eine M1,4 Schraube, die, wenn in ein Loch auf 16,5 ü SO eingeführt, die korrekte Kupplungshöhe ergibt.
Gruß
Otto

#30 RE: Generelle Anforderungen an Kupplungssyteme, Optimierungen, Neuentwicklungen von Zaungast 23.04.2021 19:26

Zitat von OOK im Beitrag #29
Aber welches Maß soll ich dir bestätigen

Guten Abend Otto,

dass ein JAFFA-Fahrgestell mit SCHNELLI-Radsätzen BAE-kompatibel ist.

In diesem Falle würde ich obige Idee handwerklich in die Tat umsetzen und Dir das Ergebnis für Testzwecke und Beurteilung zur Verfügung stellen.

Schnelli-Radsätze bestellte ich vorher, aber für die BAE(BeJa-TL)-Kupplungen möchte ich kein Geld ausgeben, weil ich sie selber nicht einsetzen werde.

Gruß

Hannah

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